WIAMWinterthurer Institut für aktuelle Musik

Das WIAM-Team:

Albert Landolt

Albert Landolt

Albert Landolt, lehrdiplomstudierter Querflötist, vervollständigte seine Studien als Jazz-Saxophonist in den USA bei Jerry Bergonzi und am Berklee-College of Music, Boston (Semester 5 bis 10) bei Lehrern wie Grec Hopkins, Mike Gibbs, Phil Wilson, Herb Pomeroy.

Nach dieser Zeit gründete er 1982 die Jazzschule St. Gallen und wirkte bis 1987 als künstlerischer Leiter, dann einige Zeit im Leiterteam und als Berater.

1997 war die Geburtsstunde des Winterthurer Institut für aktuelle Musik (WIAM), das Albert Landolt massgeblich prägte.

Tourneen und Konzerte spielte er mit bedeutenden Jazzmusikern wie Mirolsav Vitous, Glen Ferris, Art Lande, Bob Mover, Phil Marcowitz. In seinem Trio spielt der Bassist Furio die Castri, der u.a. Mitglied in der Combo von Michel Petrucciani war, sowie der USA-Drummer Bill Elgart, der bei Tourneen von Kenny Wheeler, Eddie Gomez, Paul und Carla Bley mitspielte.

Luciana di Nardo

Luciana di Nardo

sekretariat@wiam.ch

+41 52 212 56 67

Bela Balint

Bela Balint

Im Alter von 17 Jahren gewann er den Landes-Jazzwettbewerb in Ungarn. Als Pianist, Arrangeur, Komponist und Produzent arbeitete Bela Balint seit 1976 zusammen mit bekannten Künstlern wie Udo Jürgens, Hazy Osterwald, John Ward, Ute Lemper, Simon Estes, John Hendrix, Alwin Lee, Jimmy Woode, Beatrice Reading und Nana Mouskouri. Er arbeitete wiederholt mit renommierten Formationen wie DRS Radio Orchester Zürich, Ric Bogart Bigband, der Paul Kuhn Bigband, dem Orchester des Hessischen Rundfunks und dem Münchner Philharmonie-Orchester. Bis 1989 war Bela Balint ständiges Mitglied des Pepe Lienhard-Orchesters (5 Jahre ) Mit seinem Arrangement verhalf er 1986 dem Schweizer Beitrag am Concours Eurovision de la Chanson zum zweiten Platz (Daniela Simons). Beim Schweizer Siegertitel von 1988 (Celine Dion) steuerte er die Live-Orchestration bei. 1990 war er zudem Arrangeur und Dirigent des Schweizerischen Beitrages am Concours Eurovision in Zagrab. 1980 - 1983 Freier Mitarbeiter des DRS Radio-Orchester Zürich unter der Leitung von Hans Moeckel als Pianist und Arrangeur. 1992-1996 war er musikalischer Leiter und Arrangeur des Schweizerischen Show-Talent- Wettbewerbs. Von 1996 bis 2001 Dozent für Klavier an der ehemalige ACM Academy of Contemporary Music in Zürich. Seit Juni 2002 ist er Inhaber der BB Concert Music, Schule für Jazzpiano, Arrangement und Orchestration in Zürich und Dozent für Klavier am WIAM.

www.belabalint.com

Michel Barengo

Michel Barengo

Master of Arts ZFH in Composition and Theory in Vertiefung Komposition (Komposition für Film, Theater und Medien), Lehrdiplom / künstlerische Diplom WIAM mit Hauptfach Schlagzeug mit Auszeichnung, CAS Studium in Komposition für Film, Theater und Medium mit, Hauptfach Composing-Arranging an der ZHdK.

Als Musiker und Komponist zahlreiche Arbeiten für konzertante Musik, Theater, TV, Film Video Games und Sound Installationen. U.a. für HBO, NBC, ZDF, ARD, RAI, Porsche Racing, Thuner Seespiele, EMI Production Music, Stadttheater Luzern, Zürich Film Festival und Disney Research Lab. Auftritte und Aufnahmen mit verschiedenen Formationen von Rock über Jazz bis Experimentalmusik in Europa, Japan und China. Diverse Preise und Nominativen für Video Games und Animationsfilme so z.B «Winner Fundation SUISA Preis für die beste Videospiel-Musik»)

www.michelbarengo.com

Silvano Borzacchiello

Silvano Borzacchiello

Born in 1965. Silvano Borzacchiello is a Swiss-Italian drummer who has been playing concerts in Europe, America and Asia. He received education in the USA (Musicians Institute, Los Angeles), Italy and Switzerland.

Professional experience: Los Angeles, New York, San Francisco, Thayland, Malaysia, Jamaica, Canada, Cuba, Italy, France, England, Spain, Germany, Holland

Played with: Franco Ambrosetti, Dado Moroni, Juan Munguia, Uri Caine, Steve Lacy, Reggie Johnson, Joe Diorio, Garrison Fewell, Gregory Burk, Roberta Gambarini, Paolino della Porta, Bebo Ferra, Attilio Zanchi, Marco Tamburini, Rosario Giuliani, Sandro Gibellini, etc...

Lukas Bosshardt

Lukas Bosshardt

Christian Broecking

Broecking ist Soziologe und Musikwissenschaftler, schreibt u.a. für Süddeutsche Zeitung, Die Zeit und Jazz Thing. Dissertation über die gesellschaftliche Relevanz afroamerikanischer Musik. Broecking ist Referent für die Columbia University, New York, und die «Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung»; er kuratierte und leitete die internationalen Konferenzen «A Transatlantic Dialogue on Jazz» am Heidelberg Center for American Studies (2012–2013).

Dozent für Musikkommunikation in Frankfurt am Main, Berlin, Luzern und Basel; Programmdirektor von Jazz Radio Berlin (1994–1998) und Redaktionsleiter von Klassik Radio in Frankfurt am Main (2000–2003); Juror beim «Preis der deutschen Schallplattenkritik» und für NPR (National Public Radio). Seit 2004 leitet er den Broecking Verlag. Zuletzt erschienen von ihm die Bücher «Irène Schweizer. Dieses unbändige Gefühl der Freiheit», «Gregory Porter. Jazz, Gospel & Soul», «Der Marsalis-Komplex. Studien zur gesellschaftlichen Relevanz des afroamerikanischen Jazz», «Sonny Rollins. Improvisation und Protest», «Ornette Coleman. Klang der Freiheit» und «Herbie Hancock. Interviews».

www.jazzverlag.de

Sarah Buechi

Sarah Buechi

www.sarahbuechi.com
+41 793061547

Pius Da Mutten

Pius Da Mutten war lange begeisterter Primarlehrer, anfänglich mit celebral behinderten Kindern, später als Mehrklassenlehrer. Saxophon lernte er zuerst autodidaktisch als Teenager, besuchte später ein Jahr lang die Jazzschule St.Gallen sowie das Sommerprogramm am Berklee College in Boston (1986) Saxophon blieb aber Hobby, in verschiedensten Winterthurer Bands, von Bossa Nova («Blue Curacao»), Salsa, Jazzrock («Lifeline») Fusion («Nonchalant Intermezzo»), Bigband (Strauss-BB, Bela Balint – BB, ETH – BB) über Apero-Jazz („The Frogs“) bis zu Beat („Rocksack“) und Blues «Loetschberg»).

Nach 25 Jahren Berufserfahrung als Pädagoge wechselte er vom Lehrer wieder zum Schüler und studierte von 2010 bis 2014 bei Albert Landolt am WIAM. Nun kann er seine vielfältigen musikalischen und pädagogischen Erfahrungen am WIAM im Fach Pädagogik/Didaktik und der Rockgeschchte vermitteln. Zudem unterstützt er im Einzelunterricht Studenten in Theoriefächern wie Arranging, Harmonielehre oder Gehörbildung.

Greg Galli

Greg Galli

Ausbildung: nach Mittelschule in Bülach 2 Jahre Jazzschool Bern, & priv. Unterricht bei Christoph Stiefel und K.T. Geier (Workshops). Mit 20 Jahren zum Berufsleben als Musiker. Seit 1985 bis heute jährlich rund 80 Live Konzerte im Bereich Jazz, Jazz-Rock und Pop. siehe Liste unten.

Greg Galli ist als Pianist, Keyboarder, Sänger, Klavierlehrer (20 Jahre Jazzschule St.Gallen) und freischaffender Komponist, sowie als Produzent für Musik und Filmmusik-Produktionen tätig. Er hat seit 1994 in Zürich sein eigenes Tonstudio. 1992 bis heute SF DRS 70 Dokumentarfilme "Netz-Natur" Filmmusik 2010 Andreas Vollenweider 30 Jahre Vollenweider Tour/CD/DVD 2010 Vera KaaCD "The Blues aint for Sissies" 2010 Tanja Dankner CD "Somewhere" & Gigs 2010 Brandy Butler Live am Jazz No Jazz Festival l2009 Die kleine Niederdorfoper CD Recording 2009 Baschi-Bligg-Ritschie-Seven-Stress Keyboards on Nr 1 Hit "Stahn Uf" 2009 Phil Dankner's Music Session Celebration of 10 Years Tour 2009 Düde Dürst Back To The Groove Tour 2009 Music Star Band-Music Star Casting & TV Shows SF DRS 2008 Marc Sway, Marc Sway & Band Tour; Michael von der HeideCD "Freie Sicht" 2007 Tour "Nachtflug" 2006 Filmmusik "Jeune Homme" 2004 CD & Tour "Helvetia" 2002 Kisha CD & Tour "Crazy World" 2002 Lüthi und Blanc, SF1 Filmmusik im Team mit Helmut Zerlett uva.

www.greg.galli.ch

Kalli Gerhards

Kalli Gerhards

Kalli Gerhards arbeitete nach seinem Kontra- und Elektrobass-Studium in München und Hamburg bei zahlreichen CD-Aufnahmen, Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit. Er brachte verschiedene Publikationen auf den Markt: Astor Piazzolla «Libertango», «Macintosh und Musik». Auf Tournee war er u.a. mit mit Buddy Tate, Horace Parlan, Joe Pass, Benny Bailey, Harry «Sweets» Edison (Deutscher Schallplattenpreis 1987). Kalli Gerhards unterrichtet Bass in Zürich und Winterthur.

Andreas Grob

Andreas Grob

Andreas Grob studierte E-Gitarre an der Jazzschule St. Gallen. Zusätzlich besuchte er Masterclass Workshops von Ron “Bumblefoot“ Tal, Andy Timmons, Guthrie Govan, Mark Soskin, David Friesen und Andy Scherrer. Als Gitarrist wirkte er an einer grossen Bandbreite von Projekten unterschiedlicher Musikrichtungen mit. Er spielte unter anderem bei Unicum (Blues), Selfish (Funk), Dreieck (Fusion Trio), Knuts Koffer (Poetry Slam), Bust A Move (60er/70er Soul Coverband) und Kompass (Jazz). Momentan ist er Gitarrist bei Lumbago (Jazzduo), der Trigger Concert Big Band (Jazz), Yasmine & the B Sides (Pop-Rock Coverband) und Flugmodus (Pop-Rock Coverband). Mit Grober Plan gründete er 2010 ein eigenes Jazztrio, in dem verschiedene musikalische Einflüsse zum Ausdruck kamen. Sein aktuellstes Projekt ist die Progressive Rock Band Rasputin’s Way, wo er als Gitarrist und Songwriter fungiert. Inspiration findet er in Stilistiken wie Blues, Rock, Funk, Fusion, Jazz, Alternative Rock und Progressive Metal. Seine Leidenschaft ist es, möglichst viele Stilistiken und deren gitarren-typische Techniken zu beherrschen und in der Lage zu sein, sie zu vermitteln. Als Gitarrist, Musiker und Lehrer ist er stetig dabei zu forschen, sich weiterzuentwickeln und seine gitarristischen und pädagogischen Fähigkeiten zu optimieren.

www.andreasgrob.com www.duo-lumbago.ch

Peter Haas

Peter Haas

Gitarrist und Sänger in verschiedenen Schülerbands bis zum zarten Alter von 16 Jahren, wo er zum Schlagzeug gefunden hat. Ab 1989 vielbeschäftigter Metal Drummer mit Bands wie: Mekong Delta, Krokus, Joey Tafolla, Calhoun Conquer, Coroner, Kreator, Poltergeist, Clockwork etc. Er hat in Projekten in Deutschland mitgewirkt, wie dem subversiven Trash Theater «Shocks» von Sam Shepard. Drumclinics veranstaltete er mit Dom Famularo und Russ McKinnon von Tower of Power sowie solo für seine Endorser Mapex, Sabian und Agner Sticks.

Mitte der 90er Jahre gab es einen musikalischen Stilwechsel zum Funk/Jazz und Blues, unter anderem mit den Bands Hendrix/Cousins und Ivan Neville. Seither hat er mit den verschiedensten Schweizer Künstlern zusammen gearbeitet, wie z.B. Polo Hofer, Philipp Fankhauser, Max Lässer, Sina, Stern, Funky Brotherhood, Swiss Jazz Orchester, LSD-3, Natacha, Kisha uva.

Er hat ein Lehrbuch veröffentlicht sowie eine Solo-CD.

www.peterhaas.ch

Harald Haerter

Andrea Janser

Andrea Janser

Musik ist ihre Liebe, Leidenschaft und Lebenshilfe seit früher Kindheit. Lange als Strassenmusikerin unterwegs, geniesst sie es nun, von kleinen und grossen Bühnen aus das Publikum zu beschallen : ) An der Jazzschule Zürich und am WIAM studierte sie Jazz-Gesang und schloss Ihr Studium 2014 mit Auszeichnung ab. Sie singt in diversen Projekten und Bands, unter anderem im Frauentrio „Zaphir”, sowie im Jazzduo „Andrea Janser / Philipp Mosimann“. Für die meisten Projekte komponiert sie die Stücke selbst; Jazz ist Ihre grosse Leidenschaft, jedoch fühlt sie sich auch in Soul, Blues, Pop, Funk und Word-Music zu Hause.

Im Herbst 2015 erschien bei Unit Records das Album „Enjoy It“ mit dem Pianisten Philipp Mosimann.
Ebenfalls 2015 kam das zweite Album „Moods & Stories“ der Frauenband „Zaphir“ heraus, „Hey“ erschien 2012. 2014 entstand das Album „Stay Awake“, mit dem Transurban JazzQuartet.

Nebst der Tätigkeit am WIAM unterrichtet sie an der Musikschule Zürcher Unterland und gibt private Gesangstunden in Freienstein.

Johanna Jellici

Johanna Jellici

Johanna Jellici ist Sängerin, audiovisuelle Künstlerin und Komponistin im Bereich Elektronische Musik. Sie wuchs in Brüssel, Berlin und Barcelona auf. Magister Literaturwissenschaften in Tübingen/San Francisco. Magister Jazzgesang, Elektroakustische Komposition, Pädagogik (Hochschule für Musik und Theater Mendelssohn Bartholdy, Leipzig)

Zertifizierte Complete Vocal Technique Lehrerin (3jährige Ausbildung CVI, Copenhagen) Stimmbildung und Improvisation bei Lauren Newton und Maria Joao.

Kompositionen und Installationen u.a. im Club Tonimolkerei Zürich, im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt, im Ulmer Museum und für BMW auf der IAA.

Konzerte mit eigenen Bands, Nina Hagen und der Big Band des Hessischen Rundfunks. Zusammenarbeit mit versch. Ensembles für zeitgenössische Musik wie Titus Engel, Ensemble Courage,Thomas Christoph Heyde, Sinfonietta Basel, Thomas Kessler. Dozentur am Institut für Komposition und Elektroakustik, Hochschule Wien, Leitung Tonstudio der Abteilung Medienkunst, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Lebt und arbeitet seit fünfzehn Jahren in Zürich.

www.johannajellici.com

Thomas Jordi

Thomas Jordi

Marius Kirsten

Marius Kirsten

2007–2012 E-Gitarren-Studium am WIAM. 2012–2015 Filmmusik und Sounddesign Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg. Seit 2015: Lehrtätigkeit am WIAM Tätig als freischaffender Musiker, Lehrer für Gitarre und Arranging, Komponist, Arrangeur, Programer für Filmmusik und Musikmischer.

Arbeiten für SWR, BR, ARTE, ZDF, Sony China, Rat Pack Filmproduktion, Splitstudio Brasil, Passion Pictures, Coat of Arms, Studio Filmbilder

Erika Lafosse

Erika Lafosse

Ausbildung an der Jazzschule St. Gallen bei Albert Landolt, SMPV-Diplomabschluss. Mehrjähriger Privatunterricht bei Klassik-Flötist Hidefumi Iwahana. Musikerin bei Tanzstück HAIKU der Truppe TaMaMU, Leitung Bettina Nisoli, Aufführungen in Winterthur und Wien. 4-monatiger Aufenthalt in Los Angeles Ca, Studium bei James W. Newton und Buddy Collette. Workshop bei Hal Crook, Stipendium für Jazzseminar Siena, It.

Spielte in diversen Jazzformationen mit u.a. James Williams U.S.A., Uli und Peter Binetsch D, Paul Amrod, Artis Dennis U.S.A.,Thomas Silvestri, Gregor Müller CH. Interview am Radio LoRa, Moderation, Charlotte von Kännel. Eigene Projekte mit Konzerttätigkeit in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz. CD-Produktionen, Gaviota: «Breeze», Borboletta: «Foggy Colors». Langjährige Lehrtätigkeit an den Musikschulen Prova und WIAM in Winterthur.

Ramon Landolt

Ramon Landolt

Raffaele Lunardi

Raffaele Lunardi

Ausbildung Jazz Saxophon in Winterthur WIAM bei Albert Landolt. Weiterbildungen: Jazzworkshop in Siena (IT), Jazz Masterclass in Frauenfeld (mit Joe Lovano). Lehrtätigkeit als Saxophon- und Theoriedozent am WIAM Winterthur, am Konservatorium Winterthur und privat in Winterthur. Hauptgebiete: Improvisation, Jazz, Blues, Musiktheorie Jazz/Pop.

Auftritte mit Hanery Amman, Polo Hofer, Admiral James T., Paul Camilleri, Swiss Army Big Band etc. im In- und Ausland, unter anderem an den Winterthurer Musikfestwochen, im Moods ZH, Salzhaus W'THUR, Bierhübeli BE und an diversen grossen Festivals in der Schweiz. Aktuell zu hören mit Gabriela Krapf & Horns, LSD-3, Warp 5, Lunardi/Thomi, Upperclass Windmachine, Marcel Thomi's XMAS SONGS und anderen. Förderpreis Stadt Winterthur 2004.

Auszeichnung am Jazz Festival Montreux 2004: «Young Lions Award, Best Soloist»

www.lunardimusic.ch

Chris Massey

Chris Massey

NYC, New York USA Berklee College of Music 1977-1979 (Instrumental performance and 20th Century Classical Composition.) Studies with Joe Hunt, Lenny Nelson. Private studies with Danny Gottlieb. Master classes with NY Philharmonic conductor Michael Tilson-Thomas. Influences Alphonse Mouzon, Paul Motian, Jack DeJohnette, Tony Williams. Award Winner 1977 National Association Of Jazz Educators (NAJE) Jazz drummer who has performed and recorded with guitarist Bill Frisell, bassist Steve Swallow, guitarist David Torn, blues guitarist Chris Duarte, French-hornist Tom Varner, composer Michael Gibbs, guitarist Raoul Bjorkenheim, poet Robert Creeley, blues guitarist David Grissom, singer-songwriter Jimmy LaFave, pianist Jim Beard, bassist Robert Hurst.

Nick Mens

Nick Mens

Nick Mens absolvierte das Musikstudium an der Jazzschule St. Gallen. Weitere Studien am Musicians Institute in Los Angeles, Auszeichnung Award for Outstanding Vocational (with Honors). Er genoss Unterricht bei Hämi Hämmerli, Bob Magnussen, Steve Bailey und Carl Schroeder, Josef Gilgenreiner. Als Bassist ist er in den verschiedensten stilistischen Bereichen zuhause. Er stand u.a. mit folgenden Grössen auf der Bühne: Othella Dallas (Jazz), Carmen Fenk (Rock/Pop), Florian Schneider (Mundart/Blues), Chris deBurgh (Pop), Phil & Tanja Dankner (Funk/Pop), Susanne Klee (Country), Toni Vescoli (Mundart), diverse Musicals wie «Jesus Christ Superstar» (Thuner Seebühne), «Heidi» (Walenstadt), «Basileia» (Basel) «Alapilio» und «Space Dream» (Winterthur). Er unterrichtet am WIAM, an der Musikschule Alato (Illnau-Effretikon) und privat.

www.nickmens.ch

Fabian M. Müller

Fabian M. Müller

1983 geboren in St.Gallen, lebt in Bern. Mit sechs Jahren erster Musikunterricht in Violine. Mit neun Jahren folgte eine klassische Klavierausbildung. 1999 bis 2005 Lehrerseminar Rorschach mit Klavierunterricht in Jazz und klassischer Musik, sowie Harmonielehre und Gehörbildung. Seit 2005 ist er als freischaffender Musiker tätig und wirkt als Komponist für verschiedene Ensembles und Projekte; als Pianist (Leader, Co-Leader und Sideman) in diversen Bands, Theater- und Filmproduktionen; als Arrangeur; als Organisator von Konzert-Tourneen und CD-Produktionen für eigene Bands.

Konzerte: Seit 2005 spielte Fabian M. Mueller zahlreiche Konzerte Solo und mit verschiedenen Formationen an Festivals und in Clubs in ganz Europa.

Auszeichnungen:

  • 2015 IBK Förderpreis Jazz
  • 2014 Werkbeitrag der Kulturstiftung des Kantons Appenzell Ausserrhoden für “Hidden Session“
  • 2012 Kompositionsauftrag für das Jubiläum ARAI°500
  • 2010 Werkbeitrag Stadt St.Gallen für “AUGUR ENSEMBLE“
  • 2008 Werkbeitrag Kulturstiftung des Kantons Appenzell Ausserrhoden für «Fabian M. Mueller - Piano Solo»

www.fmsounds.ch

Markus Stifter

Markus Stifter

*1963. Seit Jahren ein fester Bestandteil der Zürcher Jazzszene. SMPV Abschluss an der Jazzschule St. Gallen. Studierte in Boston und New York mit Mick Goodrick, Hal Crook, Kenny Werner, Richie Beirach und John Aber- crombie. Spielte u.a. mit Danilo Perez, John Abercrombie, Sinfonietta Basel. Begründete erfolgreichen Projekte wie „Ugly Beauty“, „Swing Strings“ ,“Organ Bash“. Gefragter Studio und Sessionmusiker.

Ruedi Tobler

Ruedi Tobler

Bio: Der Name mag nach Ländlermusik klingen, die breite Palette an Musikstilen, Instrumenten und Produktionstechniken geht aber weit über diese hinaus. Immer im Zentrum: Groove.

2010–2013 Bachelorstudium an der ZHdK mit Schwerpunkt Pop/E-Bass. 2013–2015 Abschluss Masterstudium mit Auszeichnung als Master of Arts ZFH in Music Pedagogy with a Specialization in Instrumental/Vocal Music Pedagogy (Pop Music) beim Hauptfachdozent Uli Heinzler. Zur Zeit tätig als freischaffender Musiker, Lehrer, Tontechniker und Musikproduzent. Auf kleinen und grossen Bühnen zu hören als Bassist, Schlagzeuger, Keyboarder und mit Live-Elektronik. In verschiedenen Formationen unterwegs unter anderem bei Europa: Neue Leichtigkeit, Dallan, John Gailo und playmob.il. Livetontechnik im Helsinki-Klub und Studiotechnik im eigenen Egelpuffstudio. Nebst all dem mag Ruedi Tobler Kaffee.

www.neueleichtigkeit.eu, www.johngailo.com, www.egelpuff.com

Thomas Töngi

Thomas Töngi

Abschluss WIAM 2009 auf E-Gitarre im Bereich Jazz, Funk, Fusion Momentan Weiterbildung an der zHdK im Bereich klassische Komposition und elektronische Musik. Aktiv zur Zeit in drei Bands: Fluud(TripHop), Gadanina(Jazz) & Metamorph(FunkRock) Unterrichtet E-Gitarre/ klassische Gitarre und E-Bass auch an der JMSW und der Musikschule Aadorf.

Sandro Vetsch

Sandro Vetsch

Ich bin mit modernem, avantgardistischem und freiem Jazz auf dem einen und dem gitarrengeprägtem experimentellem Rock und dem farbigem Pop der 70er und der 80er Jahre auf dem anderen Ohr, aufgewachsen. Bands wie Einstürzende Neubauten, David Bowie oder die Talking Heads hatten als Jugendlicher ebenso Einfluss auf meine musikalische Entwicklung, wie Jimi Hendrix, Robben Ford oder Stevie Ray Vaughan es gerade für meinen bluesigen Spielcharakter haben. Entscheidend für mich waren die Videos «Woodstock» und «Yellow Submarine» von George Dunning. Schon früh wurde ich auf Gitarristen wie Bill Frisell, Marc Ribot, Nels Cline, Frank Zappa, Jim Campilongo oder John Scofield aufmerksam und entsprechend hat sich mein Gitarren-Spielstil entwickelt. Komponisten wie Burt Bacharach, Ennio Moricone und Songwriter wie die Beatles oder Gilbert O'Sullivan haben mein Songwriting stark beeinflusst.

Ich wuchs in "little Rock-City" Winterthur in der Schweiz, auf und begann mein Gitarrenstudium im Alter von 12 Jahren (1984) bei Tsering Purtag. Ein paar Jahre später schrieb ich mich an der Jazzschule in Zuerich (1990) ein, habe mich dann allerdings nach ein paar Semester entschieden, meine musikalische Ausbildung autodidaktisch und an der Jazzschule Siena IT u.a bei Tomasa Lama fortzuführen. Während meiner Ausbildung hatte ich die Möglichkeit mit Eric Gillis, einem innovativen Gitarristen, Coach und Weltbürger, zu arbeiten.

www.sachofender.ch

Marcel Wick

Marcel Wick

Institution Link Tutor

Nach dem Lehrerseminar mit Primarschuldiplom absolvierte Marcel Wick ein Studium in Jazzgesang am WIAM und studierte danach Chorleitung/Dirigieren an der ZHdK. Weiterbildungen bei Christian Zehnder, Bobby McFerrin, NY-Voices, Bob Stoloff, Lisa Sokolov, CVT, diverse Kurse am Roy-Hart-Theatre (F) u.a.m.

Zusammen mit Christian Zehnder hat er seine Unterrichtstätigkeit ausgebaut: Overtone Vocals, Voice Research, & «Touch your Voice» Er leitet verschiedene Chöre und bringt auch Musicals zur Aufführung.

Als Sänger gilt seine Leidenschaft der Freien Improvisation, dem Jazz, dem Obertongesang, sowie vokalen Experimenten und Ausdrucksformen. Er singt in verschiedenen Projekten, die Elemente des Jazz, der Volksmusik und verschiedenster vokaler Traditionen enthalten, so z.B. mit der türkischen Sängerin Nihan Devecioglu oder mit dem toggenburger Hackbrettisten Elias Menzi. Andere Impro-Formationen sind Triado (Vocal-Trio) und StimmSaiten (2 Stimmen, Cello, Kontrabass), sowie Performances in Kombination mit Tanz.

www.stimmpro.ch

Dani Wirth

www.sonicsceneries.ch
+41 79 336 34 46